Filme Wie
20 Feet from Stardom (2013)
Dokumentarfilm, Musik
Wenn dir 20 Feet from Stardom gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
One Direction: This Is Us
"One Direction: This Is Us" gewährt einen fesselnden und intimen all- access Blick auf das Tour-Leben dieses globalen Musik-Phänomens. Unterlegt mit beeindruckenden Bildern aus den Live-Konzerten, erzählt dieser mitreißende Kinofilm die bemerkenswerte Geschichte von Niall, Zayn, Liam, Harry und Louis und ihrem meteoritenhaften Aufstieg zum Ruhm. Von ihren Anfängen in ihrer Heimatstadt, aus einfachen Verhältnissen, über ihre Teilnahme am „X Factor“-Wettbewerb, bis hin zu ihrer großen Weltkarriere und ihrem Auftritt in der berühmten O2 Arena in London. Die Jungs erzählen all dies mit ihren eigenen Worten und lassen uns durch ihre Augen sehen, was es wirklich bedeutet, One Direction zu sein.
Hannah Montana & Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert
In this concert film, 'Hannah Montana' star Miley Cyrus performs a slew of hit songs, including 'Just Like You' and 'Life's What You Make It.'
Justin Bieber's Believe
Für diesen Konzertfilm wurde Justin Bieber insgesamt elf Monate von einem Filmteam begleitet, das spannende und schöne Momente seiner großen "Believe"-Tour festgehalten hat. Zweite Zusammenarbeit von Regisseur Jon M. Chu und Sänger Justin Bieber, die in der Folgedoku zu ihrem Erfolg "Never Say Never" von 2011 nun auch einen Blick auf die negativen Aspekte des Starruhms werfen
Katy Perry: Part of Me
Katy Perry ist der lebende Beweis dafür, dass man alles erreichen kann, wenn man nur sich selbst treu bleibt! Lernen Sie die echte Katy Perry kennen und erfahren Sie mehr darüber, wie dieses ganz normale kalifornische Mädchen mit den großen Träumen zu einem der größten Stars der Welt wurde. Dieser Film ist die einmalige Gelegenheit mitzuerleben, wie Katy Perrys Teenager-Traum in Erfüllung geht!
Miss Americana
Diese eingehende Dokumentation gewährt Einblicke in Taylor Swifts Leben als Songschreiberin, Künstlerin und Frau, die das meiste aus ihrer Stimme herauszuholen weiß.
Das gibt’s nie wieder II
Das gibt’s nie wieder II (Originaltitel That’s Entertainment, Part II, 1976) ist eine von Gene Kelly präsentierte Dokumentation, die in einer Reihe von restaurierten Filmclips die musikalischen, komödiantischen und dramatischen Höhepunkte der MGM‑Studios aus den 1920er–1950er Jahren zusammenstellt.
Music by John Williams
Seine unvergesslichen und unverzichtbaren Filmkompositionen, die im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere entstanden, gehören zu einigen der beliebtesten Filme unserer Zeit. Sehen und hören Sie die Lebensgeschichte des Maestros John Williams, mit Eindrücken von Filmemachern, Musikern und anderen, die er inspiriert hat, und mit seltenen Einblicken hinter die Kulissen, die aufzeigen, wie Filmgeschichte geschrieben wird.
Jonas Brothers - Das ultimative Konzerterlebnis
Die Dokumentation zeigt Konzert-Aufnahmen der Jonas Brothers sowie Einblicke in ihr Privatleben. Die drei Brüder Kevin, Nick und Joe starteten 2005 als Jonas Brothers und haben seitdem die Charts gestürmt. Nun erobern sie die große Leinwand. Die Konzertausschnitte stammen von der `Burning Up'-Tour 2008. Dazu gibt es bisher unveröffentlichte Songs und viele private Szenen aus dem Leben der Brüder. Als Gäste treten Demi Lovato und Taylor Swift auf.
Bob Dylan - No Direction Home
Martin Scorsese beleuchtet die frühen Jahre des Songwriters und Musikers Bob Dylan und schafft dabei auch ein musikalisches Meisterwerk. Scorsese konzentrierte sich in seinem Bob-Dylan-Porträt auf die Jugend des Sängers und Songwriters und die Anfangsjahre seiner musikalischen Karriere. Deren Ende markiert die England-Tournee des Jahres 1966, bei der Dylan erstmals mit einer elektrisch verstärkten Band auftrat. Wie in einem Dylan-Song wechselt Scorsese ständig die Perspektive. Er lässt einmal Dylan selbst zu Wort kommen, der für den Film sein erstes großes Interview seit langer Zeit gab. Weggefährten wie Pete Seeger, Joan Baez oder Allen Ginsberg schildern die Entwicklung Dylans, der sich vom Rock 'n' Roller seiner Jugendtage über den Protest-Folksänger der frühen 60er bis zum elektrischen Rocker jener England-Tour wandelte.
The Greatest Night in Pop
An einem Januarabend im Jahr 1985 nahmen die größten Musikstars der Welt im Tonstudio „We Are the World“ auf. Diese Doku blickt hinter die Kulissen dieses historischen Ereignisses.
The Beatles: Eight Days a Week - The Touring Years
Bis heute sind sie die Könige des Pop: Die vier Pilzköpfe Paul, John, George und Ringo eroberten in den Sechzigern von Liverpool aus die Welt. Der Dokumentarfilm begleitet die Band während ihrer Tour-Jahre, und damit von ihren Anfängen im Hamburger Star Club Anfang der Sechziger bis zu ihrem letzten Konzert im Candlestick Park in San Francisco 1966. Wie wurde aus den vier jungen Männern aus Liverpool, John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr, die erfolgreichste Band der Popgeschichte? Der Film beleuchtet wie diese vier ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen als Band funktionierten, ihre Entscheidungen trafen, Songs schrieben und dabei die außergewöhnliche Karriere der BEATLES starteten und die Welt im Sturm eroberten.
Moonage Daydream
Der Filmemacher Brett Morgen bekam vom David Bowie Estate exklusiven Zugang zu ihren Archiven, wo seltene und noch nie zuvor gesehene Zeichnungen, Aufnahmen, Filme und Tagebücher aufbewahrt werden. Innerhalb von vier Jahren hat er das ganze Material gesichtet und seinen Film zusammengestellt, bei dem es sich aber weder um einen Dokumentarfilm noch um eine Biografie, aber um ein eindringliches Filmerlebnis handelt. Gemeinsam mit Tony Visconti, Bowies langjährigem Freund und Mitarbeiter sowie dem Tonmeister Paul Massey hat er David Bowies Originalaufnahmen neu abgemischt und für die Kinoleinwand aufbereitet. Entstanden ist ein einzigartiges Porträt des Ausnahmekünstlers, der die Zuschauer mit seinem wechselnden musikalischen Stil sowie seinen wandelbaren Looks immer wieder überraschte.
The Devil and Daniel Johnston
This 2005 documentary film chronicles the life of Daniel Johnston, a manic-depressive genius singer/songwriter/artist, from childhood up to the present, with an emphasis on his mental illness and how it manifested itself in demonic self-obsession.
The Last Repair Shop
In einem Lagerhaus im Herzen von Los Angeles unterhält eine immer kleiner werdende Handvoll engagierter Handwerker mehr als 80.000 Musikinstrumente von Studenten, die größte verbliebene Werkstatt ihrer Art in Amerika. Treffen Sie vier unvergessliche Charaktere, deren kaputtes und repariertes Leben dazu bestimmt ist, den Schulkindern dieser Stadt so viel mehr als nur Musik zu bieten.
Elvis: That's the Way It Is
Erweiterte Neufassung der bereits 1970 gezeigten Musikdoku über das Bühnen-Comeback des "King of Rock'n'Roll": Nach dem Militärdienst und dem Schwerpunkt auf der Schauspielerei bereitet sich Elvis mit seiner Band 1969 in Las Vegas auf das Konzert vor, das zu einem großartigen Erfolg wird.
Oasis: Supersonic
Bewaffnet mit nichts anderem als dem Glauben an sich selbst haben zwei Brüder die Welt erobert: Noel und Liam Gallagher mit ihrer Band „Oasis“. Noel brachte die Songs ein, Liam die große Klappe. Gemeinsam waren sie nicht zu stoppen. Mit freiem Zugang zur Band und ihren Archiven dringt Regisseur Mat Whitecross bis ins Herz von „Oasis“ vor. Im Zentrum steht die intensive Beziehung zwischen Noel und Liam. Er beginnt mit dem legendären Konzert in Knebworth Park, wo „Oasis“ an zwei Abenden vor einer Viertelmillion Zuschauern spielten. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade mal zweieinhalb Jahre seit dem Abschluss ihres ersten Plattenvertrags vergangen. Zurückblickend folgt der Film Noels ironischer Frage: „Ab wann lief alles richtig?“
Metal: A Headbanger's Journey
Sam Dunn ist Anthropologe und hat gerade seine Arbeit über die schwierige Lage der Flüchtlinge aus Guatemala beendet. Nun hat er sich entschieden, die Notlage einer ganz anderen Kultur zu erforschen, der er selbst seit seiner Kindheit angehört: die des Heavy Metal! Sam bricht zu einer weltweiten Reise auf, um den unterschiedlichen Ausrichtungen, Einflüssen und Reaktionen dieser Musikrichtung auf den Grund zu gehen. Auf seinem Weg zu den berühmtesten Heavy-Metal-Bands der Welt, entdeckt er die vielschichtigsten Ausprägungen von Sex und Gewalt bis hin zu Besessenheit und Religion. Direkt vor Ort an Originalschauplätzen in England, Deutschland, Norwegen, Kanada und USA bebildert diese einmalige und außergewöhnliche Dokumentation des Phänomen über einen gleichermaßen missverstandenen wie ebenso frenetisch umjubelten Musikstil.
Milli Vanilli
Das Discopop-Duo „Milli Vanilli“ feierte in den späten 1980er-Jahren mit Hits wie „Girl You Know It’s True“ und „Girl I’m Gonna Miss You“ weltweit Erfolge. Im November 1990 kam jedoch heraus, dass die beiden Interpreten Fab Morvan und Rob Pilatus selbst gar nicht singen konnten, sondern nur als visuelle Aushängeschilder für das Projekt des deutschen Musikproduzenten Frank Farian engagiert worden waren. Bei Live-Shows kam der Gesang stets als Playback vom Band, die Stimmen von „Milli Vanilli“ waren gleich mehrere andere – geboren war einer der größten Skandale der Popmusikgeschichte der damaligen Zeit. Die Doku skizziert die Ereignisse von einst und beleuchtet Mechanismen und Machenschaften in der Musikindustrie.
The Who: The Kids Are Alright
The Kids Are Alright ist nicht nur die beste Videodokumentation einer der wichtigsten und spektakulärsten Rockbands aller Zeiten, sondern gleichzeitig auch ein einzigartiges Zeitdokument jener legendären Ära, als Rock 'n' Roll noch wild und gefährlich war. Der 1979 in die Kinos gekommene Film erzählt mit einer gelungenen Mischung aus Konzertausschnitten, zeitgenössischen Interviews und humorvollen Momentaufnahmen den Werdegang der Who von einer wütenden Londoner Mod-Band Mitte der 60er-Jahre zu einem der größten Stadion-Acts des Planeten.
Howard
Howard Ashman wuchs in einer durchschnittlichen jüdischen Familie in Baltimore mit einer außergewöhnlichen Liebe zum Musical auf. Nach dem College eröffnete er ein Theater in einem abgelegenen Teil von New York und kämpfte für jede einzelne Show - bis seine Adaption von Roger Cormans „Little Shop Of Horrors“ zu einem riesigen Off-Croadway-Hit wurde und ihn schlagartig ins Rampenlicht katapultierte. Schließlich arbeitete er am Broadway zusammen mit Oscar- und Tony-Award-Gewinner Marvin Hamlisch zusammen, bevor er nach Los Angeles ging, um dort eine Handvoll Künstler in einem Lagerhaus aufzunehmen.
Want AI-powered personalized recommendations?
Finde Etwas zum Schauen