Filme Wie
Das war Roy Bean (1972)
Western, Komödie
Wenn dir Das war Roy Bean gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
Boss Nigger
Zwei schwarze Kopfgeldjäger haben es sich in den Kopf gesetzt, den gefährlichen Gangster Jed Clayton zur Strecke zu bringen. Aus diesem Grund lassen sich in einer kleinen Stadt nieder, welche immer wieder von Clayton und seiner Bande terrorisiert wird. Und da das Amt des Sheriffs gerade nicht besetzt ist, reißen sie dieses - sehr zum Unwillen der überwiegend weißen Bevölkerung - kurzerhand an sich und machen schon bald ihre ganz eigenen Gesetze ...
Die Ballade vom Banditen Barbarosa
Barbarosa ein knorriger Ex-Texas Ranger, der Bandit wurde, lebt noch durch seinen Verstand und seine Schnelligkeit mit seiner Pistole. Um die einsamen Wüsten des Südwestens zu bewundern, tritt der schlaue Flüchtling Karl, ein junger, eifriger Knecht aus seinem Element, nach dem er versehentlich seinen Schwager tötete. Gemeinsam haben die Geächteten und der Outcast ihre blutrünstigen Verfolger in dieser legendären Geschichte von Verrat, Missverständnis, Ehre und Würde überlistet.
Tag der Gesetzlosen
Ein wilder Haufen Desperados, im Besitz einer Menge gestohlenen Geldes, ist auf der Flucht, und kommt dabei in eine Siedlung in Wyoming. Aber da behindern die verschneiten Berge die weitere Flucht. Also lassen sich die Outlaws in dem kleinen Nest nieder und terrorisieren die Bewohner. Der Anführer der Bande, eine ehemaliger Captain der Unionstruppen, kann seine Männer kaum in Schach halten – was die Situation noch gefährlicher macht. Schließlich wird ein entschlossener Farmer die Eindringlinge in die Berge, in den Schnee und in den Tod locken.
Der Mann, der Liberty Valance erschoß
Anwalt Ransom Stoddard wird auf seiner Reise in das Städtchen Shinbone vom berüchtigten Liberty Valance überfallen. Der hart gesottene Cowboy Tom Doniphon findet Stoddard und bringt ihn beim Ehepaar Ericson unter. Dort hilft der ausgeraubte Anwalt im Restaurant aus, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Die hübsche Hallie, die im Restaurant bedient, verliebt sich in ihn. Stoddard will Valance mit friedlichen Mitteln das Handwerk legen, damit in der Gegend Recht und Ordnung herrschen. Das erweist sich aber als unmögliches Unterfangen, weil Valance nicht zurückweichen will. Als der Revolverheld in der Stadt auftaucht, scheint eine Konfrontation mit dem friedfertigen Ransom Stoddard unausweichlich.
Die Farm der Gehetzten
Eine Wildwestschönheit verdreht den Männern den Kopf. Drei Männer schlagen sich in der rauhen Manier des Wilden Westens mit ihr herum. Wer geht aus dem robust ausgetragenen Streit als Sieger hervor...
Showdown auf dem Weg zur Hölle
Eine Gruppe Banditen überfällt die Bank eines Stadt. Dabei kommen einige der Outlaws, ein paar Einwohner und eine Prostituierte ums Leben. Die Bande flieht vor dem Aufgebot, das ihnen dicht auf den Fersen ist. Durch eine Art Höhle gelangen sie in das Städtchen Refuge, wo sie glauben, vorläufig in Sicherheit zu sein. Einige der Bewohner der Stadt kommen einem aber bekannt vor. Als die Kirchenglocke erklingt, gehen alle Einwohner widerstandslos zur Kirche. Die merkwürdigen Ereignisse häufen sich, die Bewohner der Stadt benehmen sich seltsam. Als eine Kutsche eintrifft, steigt die totgeglaubte Prostituierte aus. Die Einwohner entpuppen sich als tote Outlaws und Kriminelle, wie Wild Bill Hickock, Billy The Kid und Doc Holiday. Langsam wird den Outlaws klar, dass sie sich im Fegefeuer befinden.
American Outlaws
Nach vier Jahren Bürgerkrieg, den sie als Heranwachsende begannen und als gestandene Männer beendeten, kehren Jesse James und seine Gang nach Missouri in ihr Heimatdorf Liberty zurück. Doch die Wiedersehensfreude mit den Familien und Jesses Jugendliebe Zee wird erheblich durch die Machenschaften eines Eisenbahnbarons gestört, der den Farmern für seine Strecken ihr Land entwenden will - notfalls mit Gewalt. Als Jesse James sich weigert und die Selbstjustiz der Pinkerton Leute mit Witz und Wagemut beantwortet, wird seine Familie Opfer eines Angriffs. James, sein Bruder Frank, das Bruderpaar Younger und ihr langjähriger Wegbegleiter Comanche Tom beschließen sich zu rächen und beginnen, als James-Younger-Gang Banken zu überfallen, wo die Gelder der Eisenbahngesellschaft deponiert sind. Doch während der Reichtum der Bahnbosse schmilzt und Jesses Ruf als charismatischer Desperado wächst, steigt auch sein Kopfgeld - ganz zu schweigen vom Hass und Neid seiner Gegner.
Wer schluckt schon gerne blaue Bohnen?
Eine Abzockerin jagt eigentlich nach reichen Männern, wird aber immer wieder in Missgeschicke mit einem Betrüger und Falschspieler verwickelt. Bis sich eine Liebe entwickelt ...
Geschossen wird ab Mitternacht
John O'Hanlan und Harley Sullivan sind Cowboys in Texas. Sie erfahren, dass Johns Bruder JD starb und das Vergnügungslokal The Cheyenne Social Club in Cheyenne hinterließ. Sie reiten hin, um es zu übernehmen. Nachdem die beiden zuerst davon ausgingen, einen Saloon geerbt zu haben, stellen sie vor Ort fest, dass The Cheyenne Social Club ein Bordell ist. O'Hanlan will das Bordell aus Gründen der Moral schließen, was zum Streit mit Sullivan führt. Die 6 Frauen sind geschockt und gehen von einer ungewissen Zukunft aus. Sie gehen zunächst ihren Neigungen und Fähigkeiten weiter nach, den Männern das Geld aus den Taschen zu ziehen, so auch John und Harley. Nach und nach gelingt es den Frauen, die beiden Männer auf ihre Seite zu ziehen und ihre Interessen an dem Bordell zu wecken. So müssen O'Hanlan und Sullivan das Bordell z.B. vor Angreifern verteidigen.
Davy Crockett, König der Trapper
1813 nimmt der ehemalige Jäger und Trapper Davy Crockett als Scout am Krieg gegen die Creek-Indianer teil und wird entlassen, weil er sich mit ihnen anfreundet. Sein Freund George Russell macht ihre gemeinsamen Taten in Groschenheften berühmt. Crockett befreit ein Dorf von Störenfrieden, wird Friedensrichter und Kongressabgeordneter. Wegen indianerfeindlicher Gesetze legt er sein Amt nieder. Er geht nach Texas, verteidigt Fort Alamo. Im letzten Bild schwingt er sein Gewehr gegen die anstürmenden Mexikaner.
MacLintock!
Der Viehbaron George Washington McLintock ist der reichste und mächtigste Mann der Stadt, die man nach ihm benannt hat. Nur seine wilde und ungestüme rothaarige Frau Catherine lässt sich von ihm nichts befehlen, geht ihren eigenen Weg. Um endlich seine Autorität zu behaupten, jagt er eines Tages Catherine im Unterrock durch die Stadt, legt die Wildkatze zur Gaudi der Einwohner übers Knie und verprügelt sie öffentlich. Da erst merkt Catherine, wie sehr das Rauhbein McLintock sie liebt.
Westwärts zieht der Wind
Unverhofft rettet der Goldgräber Ben Rumson dem Farmer "Pardner" das Leben. Der Grundstein für eine wunderbare Männerfreundschaft ist gelegt. Doch dann gibt's ein Problem - und das heißt Elizabeth. Denn beide sind schwer hinter der jungen Frau her...
Doc West - Nobody ist zurück
Doc West hat wieder beide Fäuste voll zu tun! Halleluja! Ein großes Pokerturnier wird in dem kleinen Westernstädchen angekündigt und zieht natürlich jede Menge zwielichte Gestalten an. Doch Doc West räumt wie gewohnt genauso schlagkraftig wie auch schlagfertig unter den bösen Jungs auf. Als jedoch seine Freundin entführt wird, steckt er in der Klemme. Denn auch er will das Pokerturnier gewinnen um Geld für das neue Krankenhaus zu sammeln.
Pecos Bill
Der fiese Eisenbahnbaron Stiles will sich die Farm von Jonas Hackett unter den Nagel reißen. Der Sohn von Hackett Daniel trifft drei mythische US-Helden: Pecos Bill, Paul Bunyan und John Henry. Erst sind die drei genervt, dass Daniel sie für Lagerfeuer-Lügenfiguren hält, doch dann helfen sie ihn...
Vierzig Wagen westwärts
Denver ist von einer schrecklichen Dürre bedroht: Der Whisky wird knapp, und die 40 Wagen, die Nachschub bringen sollen, wecken allerlei Begehrlichkeiten. Durstige Minenarbeiter, wilde Indianer und eine noch wildere Horde feministischer Abstinenzlerinnen - alle sind hinter dem goldenen Nass her. Und die verzweifelte US-Kavallerie immer mitten drin.
El Dorado
Der ziemlich lädierte Westernheld Cole Thornton und sein alter Freund, der von Alkohol und Liebeskummer angeschlagene Sheriff J.P. Harrah, sind längst nicht mehr so wild wie der Westen. Und selbst mit einem Meisterschützen wie dem jungen „Mississippi“ Traherne an ihrer Seite ist es mehr als fraglich, ob sie gegen den Revolverhelden McLeod und dessen Kumpane eine echte Chance haben. Doch das Schicksal fordert sie noch einmal heraus …
Auf eigene Faust
Ben wird von Rache getrieben. Er will jenen Verbrecher zur Strecke bringen, der einst seine Frau schändete und dann erhängte: Frank. Nach langer Suche kann er sich Franks Bruder schnappen, auch er ein gesuchter Mörder. Doch Ben will mehr. Er weiß, dass Frank kommen wird, um seinen Bruder zu befreien
Reiter auf verbrannter Erde
In Wyoming kurz vor der Staatengründung Mitte des 19. Jahrhunderts geraten der zugewanderte Rancher Redding und der ortsansässige Landbaron Ballard in Streit über zwei Pferde, wobei Redding von Ballard erst betrogen und dann vor korruptem Gericht ein weiteres mal gedemütigt wird. Kurzentschlossen gründet Redding eine Bürgermiliz und zieht auf den Rachefeldzug, motivierte Mitstreiter muss er in der von Ballard tyrannisierten Gegend nicht lange suchen. Was als Strafexpedition beginnt, artet zum blutigen Landkrieg aus.
Der Wilde Wilde Westen
Eine Stadt, in der jeder den Namen Johnson zu tragen scheint, ist der Eisenbahn im Weg. Um sich das Land zu sichern, schickt Hedley Lemar seine Schergen. Sie sollen die Stadt unbewohnbar machen. Als der Sheriff getötet wird, verlangen die Bürger nach einem neuen Gesetzeshüter. Hedley Lemar überzeugt den Gouverneur, ausgerechnet in diesem Städtchen den ersten schwarzen Sheriff des Wilden Westens einzusetzen. Doch der erweist sich als widerspenstiger als erwartet.
Nevada Smith
Als die Eltern des Halbbluts Max Sand von drei Männern brutal ermordet werden und das Haus in Flammen aufgeht, kennt er von nun an nur ein Ziel: Rache. Etwas unbeholfen, ohne lesen und schreiben zu können, macht er sich auf, um die Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Erst ein Priester scheint seine unbändige Wut ausbremsen zu können...
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