Dalida
Von ihrer Geburt in Kairo in 1933 bis zu ihrem ersten Auftritt im berühmten Pariser Olympia in 1956, von ihrer Hochzeit mit Lucien Morisse - Leiter des jungen Radios "Europe n°1" - bis den Discoabenden, von ihren Einweihungsreisen in Indien bis zu ihrem weltberühmten Gigi l'Amoroso in 1974, stellt dieser Film das Leben der Dalida dar. Ein intimes Portrait einer unabhängigen, komplexen und entzückenden Frau, welche ihrer Zeit voraus war und im Jahre 1987 die Welt mit ihrem Selbstmord erschütterte.
Cleo - Mittwoch zwischen 5 und 7
Bei einer ärztlichen Untersuchung hat die die schöne Chansonsängerin Cléo (Corinne Marchand) erfahren, dass sie möglicherweise an Krebs erkrankt ist. Die Untersuchung liegt zwei Tage zurück, es ist 17 Uhr und das endgültige Untersuchungsergebnis soll um 19 Uhr vorliegen. Die junge Frau hat panische Angst vor der Diagnose und sucht eine Wahrsagerin auf, um sich die Karten legen zu lassen. Da das Ergebnis nicht gerade zufrieden stellend ist, durchstreift sie ziellos die Straßen von Paris, um sich abzulenken. Sie trifft sich mit Freunden und lernt im Park den Soldaten Antoine (Antoine Bourseiller) kennen, der am nächsten Tag zurück nach Algerien muss...
Die Frau aus Brest
Dr. Irène Frachon arbeitet als Ärztin an der Uniklinik in Brest. Als wieder einmal ein übergewichtiger Patient mit Herzklappenfehler auf dem Operationstisch liegt, vermutet Irène einen Zusammenhang mit der Einnahme von Mediator. Daraufhin veranlasst sie eine Studie mit einem eindeutigen Ergebnis. Doch die zuständigen Behörden ziehen die Seriosität der Studie in Frage und scheinen eher dem aggressiv auftretenden französischen Pharmakonzern Servier Glauben zu schenken.
La Verité - Leben und lügen lassen
Fabienne ist eine französische Schauspielerin und hat ihre Memoiren geschrieben und veröffentlicht. Ihre Tochter Lumir ist darüber gar nicht froh. Besonders als sie feststellen muss, dass die Geschichte, die ihre Mutter verkaufen will, so nicht stimmt. Sie stellt sich als liebende Mutter dar. Doch Lumir erinnert sich an eine Frau, die um jeden Preis im Scheinwerferlicht stehen wollte. Lumir kehrt mit ihrem Mann und ihrem Kind aus New York zurück nach Paris und will ihre Mutter zur Rede stellen.
Die öffentliche Frau
Die bildhübsche Ethel, 22, will ins Filmgeschäft. Da die großen Rollen noch auf sich warten lassen, posiert sie nebenbei als Nacktmodel. Bei einem Casting wird sie schließlich von Regisseur Kesling entdeckt, der gerade an einer eigenwilligen Verfilmung von Dostojewskis “Dämonen” arbeitet. So eigenwillig sein Film, so eigenwillig seine Anforderungen an Ethel: Sie soll sich ihm und seinen Launen mit Haut und Haaren hingeben – vor und hinter der Kamera. Ausgerechnet durch Kesling lernt sie auch den psychisch gestörten Tschechen Milan kennen. Als dann eine Schauspielerkollegin und ein Geistlicher ermordet werden, hat Ethel den schrecklichen Verdacht, dass einer ihrer beiden manisch veranlagten Bettgefährten dahinter steckt...
Entre Nous – Träume von Zärtlichkeit
Während des Zweiten Weltkriegs heiratet die junge Jüdin Lena einen französischen Soldaten, um der Deportation zu entgehen. Zur gleichen Zeit verliert Kunststudentin Madeleine ihren geliebten Mann und kettet sich aus Kummer an einen Schauspieler, von dem sie schwanger wird. Jahre später treffen die beiden Frauen durch Zufall aufeinander. Vom Krieg und vom Wirtschaftswunder geprägt, begegnen sie sich in Lyon, in der Schule ihrer Kinder. Sie bemerken, dass sie recht viele Gemeinsamkeiten haben. In den Jahren des Aushaltens und Unterdrückens finden die Frauen beieinander eine ebenbürtige Freundschaft, die ihnen Halt und ein Gefühl der Selbstbestimmung gibt. Durch die immer stärker werdende Bindung der beiden gerät ihr jeweiliges Familienleben ins Schwanken. Lena und Madeleine müssen sich entscheiden: zwischen ihren Gefühlen zueinander und einem konservativen Familienbild, in das ihr Lebensentwurf nicht hineinpasst.
Surviving with Wolves
In 1942, the young Jewish girl Misha, her Russian mother Gerusha and her German father Reuven hide from the Germans in a small house in Ardennes, Belgium. Misha is very connected to her mother that advises her that if one day a person comes to her saying "love of my life", she would follow him or her without any question. When her parents are captured by the Nazis, Misha is delivered to a German family and the abusive matriarch gives a bad treatment to the girl. However, she finds support in the family of Ernest and his deranged wife Marthe that supplies groceries to foster family. Misha loves Ernest's dogs and the old man gives a compass to her and tells that her parents have been sent to East to forced labor. When the old couple is denounced for sheltering the girl and arrested by the Germans, Misha flees through the woods heading east. Along her journey seeking out her parents...
I'm Not a F**king Princess
Im Paris der 1970er Jahre beginnt eine Fotografin, ihre zehnjährige Tochter Violetta als verführerische Lolita vor der Kamera zu inszenieren, um Geld zu verdienen und berühmt zu werden. Anfänglich liebt das Mädchen die Verkleidung und das Posieren, aber nach und nach gestalten sich die Aufnahmen immer freizügiger mit Strapsen, Schminke und lasziver Haltung. Als sie sich bei einem Shooting mit einem Rockstar weigert, sich auszuziehen, eskaliert die Situation. Das Objekt der Begierde versucht, sich dem Einfluss der Mutter zu entziehen.
Der Vater meiner Kinder
Grégoire Canvel führt ein scheinbar vollkommenes Leben: Er hat eine Ehefrau, die ihn liebt, drei entzückende Kinder und einen erfüllenden Job. Als Filmproduzent ist er stets auf der Suche nach neuen aufregenden Filmprojekten. Seine Arbeit ist seine Passion. Er ist hyperaktiv, charismatisch, kommt nicht zur Ruhe und wird von allen bewundert. Nur kurze Momente des Familienglücks am Wochenende auf dem Land unterbrechen den intensiven Arbeitsfluss. Doch dann gerät seine prestigeträchtige Produktionsfirma unter Druck: Zu viele Produktionen, zu viel Risiko, zu viele Schulden. Die nackten Tatsachen ignoriert Grégoire hartnäckig. Immer weiter steckt er Geld in die laufenden Projekte, bis er eines Tages gezwungen ist, seinem Scheitern ins Gesicht zu blicken. Ihn befällt eine lähmende Müdigkeit, die nach und nach in Verzweiflung mündet. Grégoire Canvel hat seinen Zauber verloren
Lucie Aubrac, Heldin der Résistance
Liebesgeschichte oder Widerstandsgeschichte, dieser ergreifende Film erzählt sowohl die bewegende Geschichte einer französischen Widerstandszelle in Lyon als auch die Liebe von Lucie Aubrac zu ihrem Ehemann …
Die unerschütterliche Liebe der Suzanne
Die beiden Schwestern Suzanne und Maria halten zusammen wie Pech und Schwefel. Trotz des frühen Todes ihrer Mutter haben die beiden jungen Frauen eine glückliche Kindheit verbracht. Nicolas, ihr manchmal etwas tapsiger, aber sehr liebevoller Vater, schmeißt den Haushalt, so gut er kann, bis zu dem Tag, an dem Suzanne ihre Schwangerschaft verkündet. Mit dem kleinen Charlie vergrößert sich die Familie und lebt weiterhin einträchtig zusammen, bis Suzanne eines Tages Julien kennenlernt, einen halbseidenen jungen Kerl, und sich unsterblich in ihn verliebt. Es dauert nicht lange, bis sie mit ihm davonläuft und alles hinter sich lässt...
Origin
While investigating the global phenomenon of caste and its dark influence on society, a journalist faces unfathomable personal loss and uncovers the beauty of human resilience.
Die Schüler der Madame Anne
Anne Gueguen ist Geschichtslehrerin und übernimmt eine 11. Klasse am Leon-Blum-Gymnasium im Pariser Vorort Creteil, einem sozialen Brennpunkt. Für die engagierte Pädagogin bedeuten die Schüler dieser Klasse eine echte Herausforderung, denn in der Schule tragen sie ihre persönlichen und kulturellen Konflikte aus, wohlwissend, dass sich in der Welt dort draußen niemand für sie interessiert und ihre Zukunft wenig rosig aussieht. So wird das Klassenzimmer zur Bühne ihrer Aggressionen, doch Madame Gueguen weiß, dass mehr in diesen verstockten Kindern schlummert, als sie sich selbst eingestehen wollen: in dem jungen Muslim Malik, dem stillen Théo, der aggressiven Mélanie und allen anderen. Sie meldet ihre Schüler für einen renommierten nationalen Wettbewerb zum Thema der französische Resistance an und weckt in ihnen den Willen, etwas zu lernen – über die Geschichte Frankreichs und über sich selbst.
La Vie en Rose
La Môme eröffnete die Berlinale 2007 und erntete tosenden Beifall. Die Geschichte über das kleine Mädchen aus dem armen Pariser Stadtteil Belleville, das die Herzen der Franzosen als Edith Piaf eroberte, beschränkt sich nicht auf die glanzvollen Momente im Leben der Sängerin, sondern zeigt einen Menschen zwischen Krankheit, Drogensucht und Leid.
Das Leben gehört uns
In dem Drama Das Leben gehört uns wird das junge Glück eines Paares durch die Krankheitsdiagnose ihres kleinen Sohnes kurzfristig aus der Bahn geworfen. Das Leben gehört uns! – Einem Schlachtruf voller Trotz gleich proklamieren dies die Liebenden Roméo (Jérémie Elkaïm) und Juliette (Valérie Donzelli). In der Disko haben sie sich kennen gelernt, ihre Begegnung ein Zeichen des Schicksals. Doch das Schicksal hält nicht nur Liebe bereit, sondern auch Leid, als bei ihrem Sohn, der naturgemäß ihrer Leidenschaft entspringt, eine schwere Krankheit diagnostiziert wird. So wird ihre Liebe auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, doch Roméo und Juliette stemmen sich den Widrigkeiten mit aller Macht entgegen, niemand soll über ihr Glück (oder Unglück) bestimmen als sie selber, denn: Das Leben gehört uns!
Der Himmel wird warten
Sylvie und ihre Tochter Mélanie haben ein enges Verhältnis. Die beiden können über alles miteinander reden, egal, ob es um Jungs, Kleidung oder die Schule geht. Doch Mélanie entfernt sich von Sylvie, nachdem sie im Internet einen Jungen kennengelernt hat. Er schmeichelt ihr mit Komplimenten, spricht mit ihr über Religion – bis die junge Frau nach Syrien geht, um Terroristin zu werden. Catherine und Samir erleben Ähnliches: Mit ihrer 17-jährigen Tochter Sonia waren sie eine glückliche Familie – bis plötzlich ihr Haus gestürmt und die Teenagerin festgenommen wird. Denn wie sich herausstellt, hatte sie einen Anschlag geplant, um ihrer Familie einen „Platz im Paradies“ zu sichern. Sylvie und Catherine, beide erschüttert von den Entscheidungen ihrer Töchter, wollen Mélanie und Sonia überzeugen, ein Leben ohne Hass und Selbstzerstörung zu wählen…
Ein Sack voll Murmeln
Im Jahr 1941 erobern die Nazis nach und nach Frankreich. Vor allem in Paris wird es deswegen für jüdische Franzosen wie die Familie Joffo zu gefährlich. Die Joffos planen die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht von den deutschen Truppen besetzt ist. Doch weil eine gemeinsame Reise als Familie zu gefährlich wäre, verfallen sie auf einen Plan: Der zehnjährige Joseph und sein älterer Bruder Maurice sollen sich zunächst alleine auf den Weg machen, die Eltern reisen dann später hinterher. Die beiden Jungen erwartet ein gefährliches Abentuer, bei dem stets die Gefahr besteht, dass sie als jüdische Flüchtlinge enttarnt werden. Und auch wenn es ihnen ein ums andere Mal gelingt, den Nazis zu entkommen, ist ungewiss, ob sie an ihrem Ziel ankommen und ob auch ihrer restlichen Familie die Flucht in den Süden gelingt.
The Girl in the Book
Alice Harvey ist 28 Jahre alt und arbeitet als Redaktionsassistentin für einen Buchverlag. Vor einigen Jahren galt sie selbst als junges Schreibtalent – kein Wunder, auch ihre Eltern kommen aus der Branche. Als sie beim Relaunch von Milan Danekers berühmten Buch „Waking Eyes“ mithelfen soll, wird sie von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Alice wurde von Harvey als junges Mädchen missbraucht – anschließend verarbeitete er ihr traumatisches Leben in „Waking Eyes“ und landete damit einen Bestseller. Als Alice ihren Eltern von Milans Tat berichtete, schenkten sie ihr keinen Glauben – Alice Geständnis wurde schlicht als blühende Phantasie abgetan. Der Relaunch des Buches droht Alice erneut zu zerbrechen. Als sie Emmet auf einer Party kennenlernt und sich zum ersten Mal richtig verliebt, beginnt sie ihre eigene Vergangenheit aufzuarbeiten und mit Milan abzurechnen. Auch das Schreiben fällt ihr wieder leichter.
Blame It on Fidel!
A 9-year-old girl weathers big changes in her household as her parents become radical political activists in 1970-71 Paris.
Verbotene Spiele
Ein fünfjähriges Mädchen, dessen Eltern beim Einmarsch der Deutschen in Frankreich 1940 umgekommen sind, wird von einer Bauernfamilie aufgenommen. Mit den anderen Kindern spielt Paulette "Krieg" und "Friedhof", in dem sie tote Tiere bestatten. Ein erschütternder Film, der schonungslos die Gedankenlosigkeit des alltäglichen Lebens anprangert und Pseudoreligosität denunziert.
Want AI-powered personalized recommendations?
Finde Etwas zum Schauen