Filme Wie
Hölle der tausend Martern (1957)
Western
Wenn dir Hölle der tausend Martern gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
Herr des wilden Westens
In Dodge City ist niemand seines Lebens sicher, der sich gegen den skrupellosen Jeff Surrett zu stellen wagt. Surrett fühlt sich als Herr der Stadt und lässt es die Bürger spüren. Erst als Wade Hatton mit einer Viehherde nach Dodge City kommt, findet Surrett seinen Meister. Zum neuen Sheriff ernannt, nimmt Hatton entschlossen den Kampf gegen Surrett und dessen Bande auf.
Die Farm der Gehetzten
Eine Wildwestschönheit verdreht den Männern den Kopf. Drei Männer schlagen sich in der rauhen Manier des Wilden Westens mit ihr herum. Wer geht aus dem robust ausgetragenen Streit als Sieger hervor...
Der letzte Befehl
Während des amerikanischen Bürgerkriegs erhält Nordstaaten-Colonel Marlowe den Befehl, mit seiner Kavallerie-Brigade Gleisanlagen und Brücken auf dem Gebiet der Konföderierten zu zerstören, um den Südstaatlern den Nachschub abzuschneiden. Bei dem gefährlichen Einsatz kommt es zu wachsenden Spannungen zwischen dem Colonel und dem Arzt der Truppe. Denn der weigert sich, Verwundete im Kriegsgebiet zurückzulassen.
Engel der Gejagten
Ein Mann auf der Suche nach Rache dringt in eine Ranch ein, die in einer unwirtlichen Gegend versteckt liegt und auf der der Besitzer Gesetzlosen, die vor dem Gesetz fliehen, gegen einen Preis Unterschlupf gewährt.
Missouri
Ross Bodine ist beinahe 50 Jahre alt und träumt davon irgendwann eine eigene Ranch zu besitzen. Von dem jungen Frank lässt er sich eines Tages überreden, eine Bank zu überfallen, um seinem Traum einen Schritt näher zu kommen. Der Banküberfall gelingt, doch der Sheriff der Stadt nimmt mit Unterstützung des Ranchers Walter Buckmann die Verfolgung auf.
Der mit dem Wolf tanzt
John J. Dunbar ist ein Lieutenant der Nordstaaten-Armee, dem nach einer schweren Kriegsverletzung das Bein amputiert werden soll. Dunbar erträgt diese Vorstellung nicht und will sich umbringen. Auf einem Pferd reitet er vor den Feindeslinien auf und ab, doch statt zu sterben, wird er zum Helden: Die Kugeln der Feinde verfehlen ihn wie durch ein Wunder. Dadurch werden die Feinde abgelenkt und am Ende steht ein glorreicher Sieg für die Nordstaaten. Dunbar darf sein Bein behalten und das Pferd, welches ihn so sicher vor dem Feindesfeuer bewahrt hat. Dunbar wird auf eigenen Wunsch an den westlichsten Außenposten versetzt, den es gibt. Der Posten ist verlassen, die dort stationierten Truppen wurden im Kampf mit den Indianern getötet oder sind geflohen. Alleine bringt er den Außenposten wieder auf Vordermann und genießt die Zeit in der freien Wildnis. An seiner Seite sind nur sein treues Pferd und ein einsamer Wolf, der ihn aus der Ferne beobachtet und jeden Tag ein Stückchen näher kommt …
Tag der Gesetzlosen
Ein wilder Haufen Desperados, im Besitz einer Menge gestohlenen Geldes, ist auf der Flucht, und kommt dabei in eine Siedlung in Wyoming. Aber da behindern die verschneiten Berge die weitere Flucht. Also lassen sich die Outlaws in dem kleinen Nest nieder und terrorisieren die Bewohner. Der Anführer der Bande, eine ehemaliger Captain der Unionstruppen, kann seine Männer kaum in Schach halten – was die Situation noch gefährlicher macht. Schließlich wird ein entschlossener Farmer die Eindringlinge in die Berge, in den Schnee und in den Tod locken.
Boss Nigger
Zwei schwarze Kopfgeldjäger haben es sich in den Kopf gesetzt, den gefährlichen Gangster Jed Clayton zur Strecke zu bringen. Aus diesem Grund lassen sich in einer kleinen Stadt nieder, welche immer wieder von Clayton und seiner Bande terrorisiert wird. Und da das Amt des Sheriffs gerade nicht besetzt ist, reißen sie dieses - sehr zum Unwillen der überwiegend weißen Bevölkerung - kurzerhand an sich und machen schon bald ihre ganz eigenen Gesetze ...
Rio Conchos
Indianerhasser und Ex-Südstaatenoffizier James Lassiter wird kurz nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs gefasst, als er eine indianische Begräbnisgesellschaft ermordet. Mehr als für seine Tat interessiert sich die Army für sein Gewehr, das aus einer gestohlenen Waffenlieferung stammt, die nun an die Apachen verkauft werden soll. Unter der Bedingung, dass auch sein mexikanischer Zellengenosse Rodriguez mit von der Partie sein wird, erklärt sich Lassiter bereit, gemeinsam mit Captain Haven und dem schwarzen Sergeant Franklyn nach Mexiko zu reisen, um das Geschäft zu verhindern.
Der Weg nach Westen
Missouri 1843. Ein von William Tadlock geführte Treck macht sich auf den Weg in ein neues Siedlungsgebiet im 2.500 Kilometer entfernten Oregon. Um diese gefährliche Route durch scheinbar unüberwindbare Wüsten, Canyons und Indianergebiete zu meistern, wird der erfahrene Treckführer Dick Summers angeheuert. Er und die Siedler geraten immer häufiger in Konflikt mit William Tadlock, der brutal wie besessen den Treck durch die endlose Wildnis nach Westen treibt. Besonders Lije Evans stellt sich ihm entgegen und eine Eskalation der Situation mit allen Konsequenzen wird unvermeidbar.
Liebe trägt durch
Clark und Marty Davis führen eine glückliche Ehe. Clarks Tochter Missie ist unterdessen zu einer selbstbewussten jungen Frau herangewachsen, die als Lehrerin ihre Liebe zum Lesen weitergibt. Grant Thomas, reicher Erbe einer Eisenbahner-Familie, wirbt um sie. Doch als Vater Clark bei einem Unfall schwer verletzt wird, ist es ein anderer junger Mann, der ihr zur Hilfe kommt: der geheimnisvolle Nate …
Nevada Smith
Als die Eltern des Halbbluts Max Sand von drei Männern brutal ermordet werden und das Haus in Flammen aufgeht, kennt er von nun an nur ein Ziel: Rache. Etwas unbeholfen, ohne lesen und schreiben zu können, macht er sich auf, um die Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Erst ein Priester scheint seine unbändige Wut ausbremsen zu können...
Der Marshal
Mattie Ross kommt nach Fort Smith, um die Leiche ihres Vaters zu identifizieren und dessen Geschäfte zu regeln. Da die Behörden nicht viel Mühe darauf verwenden, den Mörder zu suchen, engagiert sie für 100 Dollar Marshal Rooster Cogburn, einen einäugigen, eisenharten, alten Trunkenbold, vor dem man sie ausdrücklich gewarnt hatte. Ihnen schließt sich der Texas Ranger La Boeuf an, der sich die Kopfprämie verdienen will. Zu dritt reiten sie los und liegen schon bald in ständigem Streit. Rooster Cogburn fühlt sich entnervt von Matties Tüchtigkeit und noch mehr von den texanischen Aufschneidereien La Boeufs.
Der weiße Büffel
Der legendäre Revolverheld Wild Bill Hickok träumt von einem Kampf mit einem kolossalen, weißen Büffel. Als er hört, dass noch ein Exemplar in den Black Hills sein Unwesen treiben soll, will er sich der Herausforderung stellen. Er reist unter falschem Namen, doch er wird erkannt. Es kommt zu mehreren Schießereien mit "alten Freunden". Von Poker Jenny hört er, dass der Büffel ein Indianerdorf zerstört hat. Zusammen mit seinem Freund geht er in die Berge, wo er sich mit dem Indianer Crazy Horse, dessen Tochter vom weißen Büffel getötet wurde, anfreundet. Gemeinsam treten sie gegen die scheinbar unbesiegbare Bestie an und ...
Treffpunkt für zwei Pistolen
Revolverheld Jules Gaspard d'Estaing wird nach New Mexico gerufen. In dem Nest Pecos soll er den randalierenden Bürgerkriegsveteran Weaver beseitigen. Der ist einem skrupellosen Bankier im Weg, der Weaver eiskalt sein Land und seine Frau genommen hat. Aber Jules beginnt an seinem Auftrag zu zweifeln.
The Dead Don't Hurt
Amerika, 1860: Kurz vor Beginn des Bürgerkriegs verlieben sich die emanzipierte Frankokanadierin Vivienne Le Coudy und der dänische Einwanderer Holger Olsen ineinander. In einer kleinen Stadt in Nevada wollen sie sich ein gemeinsames Leben aufbauen. Doch als der Krieg ausbricht, beschließt Holger sich freiwillig zu melden. Vivienne ist fortan in dem korrupten Ort auf sich allein gestellt. Neben den Machtspielen des Bürgermeisters Rudolph Schiller muss sie sich vor allem gegen die aufdringlichen Avancen des Ranchers Weston Jeffries zur Wehr setzen. Als Holger von der Front zurückkehrt, sind er und Vivienne nicht mehr dieselben. Sie müssen sich neu kennenlernen, um wieder zueinander zu finden.
El Dorado
Der ziemlich lädierte Westernheld Cole Thornton und sein alter Freund, der von Alkohol und Liebeskummer angeschlagene Sheriff J.P. Harrah, sind längst nicht mehr so wild wie der Westen. Und selbst mit einem Meisterschützen wie dem jungen „Mississippi“ Traherne an ihrer Seite ist es mehr als fraglich, ob sie gegen den Revolverhelden McLeod und dessen Kumpane eine echte Chance haben. Doch das Schicksal fordert sie noch einmal heraus …
Der Weg der Verdammten
1865, nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges: Eine Gruppe ehemaliger Sklaven versucht unter der Führung des farbigen Ex-Nordstaaten-Sergeants Buck, nach Colorado auszuwandern, um sich dort als freie Bauern niederzulassen. Aber die weißen Plantagenbesitzer setzen alles daran, diese Umsiedlung zu verhindern und heuern deshalb Deshay und dessen Söldnertruppe an. Doch als Deshay und seine Bande den Treck angreifen, kommen die Indianer den Schwarzen zu Hilfe...
Die Ballade vom Banditen Barbarosa
Barbarosa ein knorriger Ex-Texas Ranger, der Bandit wurde, lebt noch durch seinen Verstand und seine Schnelligkeit mit seiner Pistole. Um die einsamen Wüsten des Südwestens zu bewundern, tritt der schlaue Flüchtling Karl, ein junger, eifriger Knecht aus seinem Element, nach dem er versehentlich seinen Schwager tötete. Gemeinsam haben die Geächteten und der Outcast ihre blutrünstigen Verfolger in dieser legendären Geschichte von Verrat, Missverständnis, Ehre und Würde überlistet.
Die Unbesiegten
Eröffnet wird die Handlung mit einer Szene aus dem Sezessionskrieg, in der ein Kavallerieregiment der Nordstaaten nach dem Kampf davon informiert wird, dass der Bürgerkrieg zu Ende ist. Zudem wird hier einer der Hauptcharaktere, John Henry Thomas, eingeführt. Nun erfolgt ein Zeitsprung. Der Colonel der Konföderierten Armee, James Langdon, ist gerade dabei, die Abfahrt mit einem Treck nach Mexiko vorzubereiten, denn die ehemaligen Soldaten haben Angst, der Rache der Nordstaaten ausgesetzt zu sein. Unterdessen beschließt Colonel John Henry Thomas nach seiner Entlassung aus der Armee mit seinen verbliebenen Kameraden ins Gebiet von New Mecixo und Arizona zu ziehen, um dort Wildpferde einzufangen und diese dann möglichst gewinnbringend an die US-Armee zu verkaufen. Doch Abgesandte des Kaisers Maximilian I. von Mexiko machen ihm ein besseres Angebot, deshalb beschließt er, die Pferde nach Mexiko zu treiben.
Want AI-powered personalized recommendations?
Finde Etwas zum Schauen