Concert for George
Zum Gedenken an George Harrison wurde am ersten Jahrestag seines Todes das „Concert for George“ am 29. November 2002 in der Royal Albert Hall in London abgehalten – organisiert von Harrisons Witwe Olivia und Sohn Dhani, unter der musikalischen Leitung von Eric Clapton und Jeff Lynne. George Harrisons Songs und die Musik, die er liebte, wurden gespielt von Eric Clapton, Jools Holland, Jeff Lynne, Paul McCartney, Monty Python, Tom Petty, Billy Preston, Ravi und Anoushka Shankar, Ringo Starr, Dhani Harrison und vielen mehr.
The Freddie Mercury Tribute Concert
20. April 1992: Topstars wie Annie Lennox, David Bowie und Elton John treten vor 70.000 Fans im Londoner Wembley-Stadion auf - im Gedenken an Queen-Sänger Freddie Mercury , der fünf Monate zuvor verstorben war.
Taylor Swift: Reputation Stadium Tour
Taylor Swifts Reputation Stadium Tour war die fünfte Konzerttournee des amerikanischen Singer-Songwriters Taylor Swift zur Unterstützung ihres sechsten Studioalbums Reputation (2017). Die Tour begann am 8. Mai 2018 in Glendale und endete am 21. November 2018 in Tokio mit 53 Konzerten. Die Acts der Tour waren Charli XCX, Camila Cabello und Broods. Ein gleichnamiger Konzertfilm wurde am 31. Dezember 2018 auf Netflix veröffentlicht. Es wurde am 6. Oktober 2018 auf der zweiten Show in Arlington, Texas, gedreht.
Ziggy Stardust and the Spiders from Mars
Hammersmith Odeon, London, 3. Juli 1973. Der britische Sänger David Bowie tritt zum allerletzten Mal mit seinem Alter Ego Ziggy Stardust auf. Eine dekadente Show, eine halluzinogene Collage aus Kitsch, Pop-Ironie und extravagantem Exzess: eine musikalische Symbiose aus weiblicher Leidenschaft und männlicher Dominanz, die Bowies Kunst und das Glam-Rock-Genre definiert.
Prince: Sign O' The Times
1987 – Superstar Prince gibt drei legendäre Konzerte im Sportpaleis Ahoy in Rotterdam. Es sind die letzten Shows seiner Europatournee. Aus den Zusammenschnitten dieser Konzerte, kombiniert mit später aufgezeichneten Szenen und Choreographien, entsteht der Konzertfilm. In den Hauptrollen: Prince, die Tänzerin Cat und der Tänzer Wally Safford.
Elvis: That's the Way It Is
Erweiterte Neufassung der bereits 1970 gezeigten Musikdoku über das Bühnen-Comeback des "King of Rock'n'Roll": Nach dem Militärdienst und dem Schwerpunkt auf der Schauspielerei bereitet sich Elvis mit seiner Band 1969 in Las Vegas auf das Konzert vor, das zu einem großartigen Erfolg wird.
One Direction: Where We Are - The Concert Film
Where We Are: Live from San Siro Stadium features the entire 23 track concert filmed at San Siro Stadium in Milan in June 2014, as well as 24 minutes of bonus content including backstage footage of One Direction and their crew.
Roger Waters: The Wall
Roger Waters The Wall in Dolby Atmos ist weit mehr als nur ein Konzertfilm. Pink-Floyd-Gründungsmitglied und Songschreiber Roger Waters vereint kunstvolles Epos mit persönlichen Erfahrungen. Schon das Musikalbum, auf dem der Film basiert, war revolutionär. Der Film geht noch einen Schritt weiter: Roger Waters brachte das bahnbrechende Konzeptalbum auf die Bühne und begeisterte mit einer furiosen Bühnenshow ein Millionenpublikum. Entstanden ist eine spektakuläre Show und ein außergewöhnlich emotionaler Roadtrip. Seine Überzeugungen hat Waters auf der Bühne und nun im Film auf seine ganz spezielle künstlerische und musikalische Weise umgesetzt. Roger Waters The Wall zeigt nicht nur spektakuläre Live-Aufnahmen, sondern wirft auch Blicke hinter die Kulissen dieser Supershow, der größten Welttournee eines Solokünstlers überhaupt. Ein intimes Porträt eines großartigen Musikers.
Taylor Swift: The 1989 World Tour - Live
Filmed in front of 76,000 fans at the ANZ Stadium in Sydney, Australia, "The 1989 World Tour Live" captures Taylor Swift's entire performance while also mixing in behind-the-scene, rehearsal, and special guest footage from her 1989 Tour.
Queen: Live at Wembley Stadium
Wir bleiben zusammen, bis wir sterben! Derart beschied Freddie Mercury 1986 alle Gerüchte über eine angeblich bevorstehende Trennung von Queen. Wer hätte gedacht, dass es tatsächlich so kommen würde und die beiden Konzerte im Juli 1986 im Londoner Wembley-Stadion zu den letzten Live-Auftritten der Band zählen sollten? Wer Queen noch live erleben durfte, kann mit diesem grandiosen Konzertmitschnitt in glorreichen Erinnerungen schwelgen. Wem das Live-Erlebnis nicht vergönnt war, bleibt zumindest der Trost, sich die Band mit einem ihrer besten Konzerte nach Hause holen zu können. „Queen – Live at Wembley Stadium“ ist ein in jeder Hinsicht gigantisches Konzert. Am 11. und 12. Juli 1986 füllten Queen das zirka 100.000 Menschen fassende Wembley-Stadion und beeindruckten mit rundherum gelungenen Shows. Die Band überzeugt – trotz strömenden Regens am 11. Juli – mit hundertprozentigem Einsatz, allen voran natürlich Frontmann Freddie Mercury.
Michael Jackson: 30th Anniversary Celebration
Celebrating the 30 year anniversary of Michael Jackson's solo career, this legendary performance took place on September 10, 2001.
Gimme Shelter
Eine ausführliche Chronik der berühmten Tournee der britischen Rockband The Rolling Stones durch die Vereinigten Staaten im Jahr 1969, die mit dem katastrophalen und tragischen Konzert am 6. Dezember auf dem Altamont Speedway Free Festival ihren Höhepunkt fand, ein Ereignis von historischer Bedeutung, da es das Ende einer Ära markierte: Die Generation des Friedens und der Liebe wurde plötzlich zur Generation der Desillusionierung.
Adele: Live at the Royal Albert Hall
Anfang September gastierte Adele auf ihrer ausverkaufen UK-Tour in der altehrwürdigen Royal Albert Hall. Wer im Frühjahr eines ihrer Konzerte in Deutschland sehen konnte, weiß, dass diese sehr speziell sind. Adele berührt nicht nur mit ihrer wunderbaren Musik, sondern auch durch ihre unvergleichlich burschikos-charmante Art auf der Bühne, die noch die Zuschauer in der letzten Reihe erreicht. Alle, die dies nicht erleben durften, können sich mit dieser phantastischen Blu-ray beschenken: Ein komplettes Konzert, samt einem Backstage-Report als Bonusmaterial. Und dazu noch das Konzert als Audio-CD.
God Bless Ozzy Osbourne
Featuring never before seen footage uncovered from the archives and interviews with Paul McCartney, Tommy Lee and others, God Bless Ozzy Osbourne is the first documentary to take viewers inside the complex mind of rock's great icon.
Ein Abend mit Adele
Die britische Sängerin Adele zählt aktuell zu den wohl erfolgreichsten Künstlerinnen der Welt. Sechs lange Jahre lang mussten ihre Fans auf ein neues Album warten. Nun ist es da und pünktlich zur Veröffentlichung gibt Adele ein exklusives Konzert in Los Angeles, zu dem sie Freunde und enge Weggefährten eingeladen hat. Vor dem legendären Griffith Park Observatory spielt sie Songs von ihrem neuen Album '30'.
Shut Up and Play the Hits
James Murphy hat Spuren hinterlassen. Seine Band LCD Soundsystem brachte sie alle zusammen – eine Generation der 30jährigen, die entdecken musste, dass auch sie vergänglich ist. Und James Murphy war es, der uns den Sound dazu um die Ohren schlug: laut, selbstbewusst und auch in den rasantesten Passagen erschütternd melancholisch. Auf dem Gipfel des Erfolgs trifft er eine Entscheidung, die unsere Zeit nicht verstehen kann und die doch unumgänglich ist: aufzuhören. Den Ausstieg plant er minutiös. Von Bekanntmachungen bis hin zum letzten Konzert von LCD Soundsystem im New Yorker Madison Square Garden vor 20.000 Menschen. Das Finale der Band ist furioses Fest und Begräbnis zugleich, eine rauschhafte Erfahrung, die vom ersten Ton an mythologisch ist. 'Shut Up and Play the Hits' begleitet James Murphy in diesen Stunden vor und nach dem letzten Konzert.
Live Aid
Boomtown-Rats-Sänger Bob Geldof sah im TV Bilder von der Hungersnot in Afrika und entschloss sich spontan, mit ein paar befreundeten Musikern eine Benefiz-Single "Do They Know It´s Christmas?" einzuspielen und sie wurde ein Riesenerfolg. Damit wart der Grundstein für das Live Aid-Festival im Londoner Wembley-Stadion gelegt. Live Aid fand am selben Tag parallel in London und im JFK Stadium in Philadelphia statt und brachte so viele Megastars auf die Bühne wie kein anderes Festival davor oder danach. Insgesamt 16 Stunden spielte die Crème de la crème der internationalen Musikszene unentgeltlich für die hungernden Menschen in Äthiopien, Eritrea und dem Sudan und sammelte Spenden in Höhe von über 140 Millionen Dollar.
AC/DC: Live at River Plate
Nach 13-jähriger Bühnenpause in Argentinien rocken AC/DC endlich wieder Buenos Aires mit ihrem 15. Studioalbum „Black Ice“. Regisseur David Mallet hat das Konzert mit 32 HD-Kameras eingefangen. Als AC/DC im Dezember 2009 auf ihrer „Black Ice“-Welttour für drei Konzerte in Buenos Aires Station machten, hatten die australischen Rocklegenden mit ihrem 15. Studioalbum „Black Ice“ nicht nur jede Menge neuer Songs im Gepäck – sie beendeten damit auch gleichzeitig eine dreizehn (!) Jahre andauernde Konzertpause in der argentinischen Hauptstadt. Kein Wunder also, dass die 200.000 Tickets für das Rock-Spektakel in Rekordzeit restlos ausverkauft waren.
Hans Zimmer: Live in Prague
Am 4. Juni 2017 trat Hans Zimmer begleitet von Chor, Orchester und Live-Band in der ausverkauften O2-Arena in Prag auf, wo der weltberühmte und preisgekrönte Filmmusik-Komponist Ausschnitte aus einigen seiner bekanntesten Soundtracks aufführte. Zu den von ihm geschaffenen Werken gehören unter anderem die bereits als moderne Klassiker geltenden Filmmusiken zu „Der König der Löwen“, „Fluch der Karibik“, „Gladiator“, „The Dark Knight“ und „Inception“.
Bob Dylan – Don't Look Back
Der Film zeigt den Musiker Bob Dylan auf dessen Großbritannien-Tournee im Jahr 1965. Der 24-jährige Dylan befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einem ersten Höhepunkt seiner Karriere, sein Umstieg von der akustischen auf die elektrische Gitarre stand kurz bevor. Dont Look Back gewährt einen Einblick in den Tour-Alltag. Neben Dylan sind auch seine damalige Freundin Joan Baez, sein Manager Albert Grossman, sein Tour-Manager Bob Neuwirth, der Beat-Poet Allen Ginsberg sowie der schottische Folksänger Donovan zu sehen.
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