Filme Wie
Rio Conchos (1964)
Western
Wenn dir Rio Conchos gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
Der Garten des Bösen
Drei Männer auf dem Weg nach Kalifornien, wo das Gold angeblich auf der Straße liegt, machen Halt in einem mexikanischen Dorf. Vor Ort bittet sie die verzweifelte Leah, ihr bei der Suche nach ihrem Mann zu helfen, einem Goldgräber, der verunglückt ist. Sie wissen, dass ihre Reise in den “Garten des Bösen” lang und gefährlich sein wird, doch ihr Lohn ist so hoch, dass sie nicht ablehnen können.
Bis zum letzten Mann
Oberst Thursday ist verbittert, weil er den Generalsrang verloren hat und nach Fort Apache versetzt worden ist. Er führt gegen die Warnungen der Offiziere durch seine Indianerpolitik eine Katastrophe herbei, als er die nach Mexiko gezogenen Apachen unter Häuptling Cochise zurücklockt und attackiert. Er wird mit seiner Kavallerieabteilung aufgerieben. Captain Yorke entkommt mit wenigen Männern und verschweigt vor der Presse die Fehler Thursdays. Er bestätigt die Legende von Thursdays "glorreicher Attacke".
Geronimo
Geronimo, der letzte Apachen-Häuptling, befehligt nur noch eine handvoll Krieger. Der Rest des Indianer-Stammes ist tot oder im Reservat. 5000 Mann der US-Army sowie 3000 mexikanische Soldaten jagen den furchtlosen, unbeugsamen Big Chief und seine Gefolgschaft. Doch Geronimo, dessen Mut und Tapferkeit im Westen längst Legende sind, ist vorerst weder mit Waffengewalt noch mit Versprechungen zur Aufgabe zu bewegen. Ein Leben im Reservat? Unvorstellbar! Für die Freiheit seines Volkes geht der große Geronimo ein letztes Mal auf's Ganze.
Sierra Charriba
Major Dundee, der ein Fort an der mexikanischen Grenze befehligt, stellt 1864 eine Strafexpedition gegen Apachen-Häuptling Sierrea Chariba zusammen. Das Kommando leidet unter Hinterhalten der Indianer und Auseinandersetzungen Dundees mit Südstaaten-Captain Tyreen, der widerwillig mitgeritten ist. In einem mexikanischen Dorf unter französischer Besatzung wirbt Dundee vergeblich um die Witwe des Dorfarztes. Die Indianer werden getötet. Tyreen stirbt in der Schlacht gegen französische Truppen im Grenzfluss.
Duell in Diablo
Auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau schließt sich der Kundschafter Jess Remsberg einem Trupp Kavalleristen an. Mit dabei sind eine von Remsberg aus der Gefangenschaft der Apachen gerettete Frau und deren Kind. Ihr aller Leben steht auf dem Spiel, als die Indianer den Trupp an einer Wasserstelle im Diablo-Canyon stellen und belagern. Es folgt ein blutiger Kampf, bei dem die Apachen zunächst die Oberhand erringen.
Missouri
Ross Bodine ist beinahe 50 Jahre alt und träumt davon irgendwann eine eigene Ranch zu besitzen. Von dem jungen Frank lässt er sich eines Tages überreden, eine Bank zu überfallen, um seinem Traum einen Schritt näher zu kommen. Der Banküberfall gelingt, doch der Sheriff der Stadt nimmt mit Unterstützung des Ranchers Walter Buckmann die Verfolgung auf.
Der weiße Büffel
Der legendäre Revolverheld Wild Bill Hickok träumt von einem Kampf mit einem kolossalen, weißen Büffel. Als er hört, dass noch ein Exemplar in den Black Hills sein Unwesen treiben soll, will er sich der Herausforderung stellen. Er reist unter falschem Namen, doch er wird erkannt. Es kommt zu mehreren Schießereien mit "alten Freunden". Von Poker Jenny hört er, dass der Büffel ein Indianerdorf zerstört hat. Zusammen mit seinem Freund geht er in die Berge, wo er sich mit dem Indianer Crazy Horse, dessen Tochter vom weißen Büffel getötet wurde, anfreundet. Gemeinsam treten sie gegen die scheinbar unbesiegbare Bestie an und ...
Die glorreichen Sieben
Alle Jahre wieder wird eine kleine mexikanische Provinzgemeinde von der durchreisenden Räuberbande des Banditen Calvera zur Kasse gebeten. Darauf beschließen die Dorfoberen, das Geld lieber in eine Hilfstruppe von Revolverhelden zu investieren, um Calvera für immer vom Hals zu haben. Das Unterfangen erweist sich zunächst als Fehlschlag, da die Reserven der Bauern ebenso begrenzt sind wie der Idealismus ihrer Helfer. Als dann aber einige Gringos doch noch ihr Herz für die Landbevölkerung entdecken und die Söldnermentalität über Bord werfen, geht es den Banditen an den Kragen.
Mit Dynamit und frommen Sprüchen
Der einäugige Marshal Rooster Cogburn ist mittlerweile wegen seiner Zuneigung zum Alkohol pensioniert worden. Die Bande des Desperados Hawk überfällt Fort Ruby. Dabei wird Reverend Goodnight, der dort Indianer betreut hat, getötet. Die Banditen erbeuten eine Ladung Sprengstoff. Um der Bande das Handwerk zu legen, wird Cogburn wieder als Deputy Marshal eingestellt. Mit der resoluten und streitbaren Pastorentochter Eula Goodnight macht er sich an die Verfolgung der Banditen. Zwischen der bibelfesten Missionarin und dem grobschlächtigen Marshal entwickelt sich im Laufe der Handlung nach anfänglichen Streitereien eine herzliche Beziehung. Ständig liefern sich die beiden unterschiedlichen Charaktere bissige Wortgefechte.
Der Marshal
Mattie Ross kommt nach Fort Smith, um die Leiche ihres Vaters zu identifizieren und dessen Geschäfte zu regeln. Da die Behörden nicht viel Mühe darauf verwenden, den Mörder zu suchen, engagiert sie für 100 Dollar Marshal Rooster Cogburn, einen einäugigen, eisenharten, alten Trunkenbold, vor dem man sie ausdrücklich gewarnt hatte. Ihnen schließt sich der Texas Ranger La Boeuf an, der sich die Kopfprämie verdienen will. Zu dritt reiten sie los und liegen schon bald in ständigem Streit. Rooster Cogburn fühlt sich entnervt von Matties Tüchtigkeit und noch mehr von den texanischen Aufschneidereien La Boeufs.
Die Farm der Gehetzten
Eine Wildwestschönheit verdreht den Männern den Kopf. Drei Männer schlagen sich in der rauhen Manier des Wilden Westens mit ihr herum. Wer geht aus dem robust ausgetragenen Streit als Sieger hervor...
Boss Nigger
Zwei schwarze Kopfgeldjäger haben es sich in den Kopf gesetzt, den gefährlichen Gangster Jed Clayton zur Strecke zu bringen. Aus diesem Grund lassen sich in einer kleinen Stadt nieder, welche immer wieder von Clayton und seiner Bande terrorisiert wird. Und da das Amt des Sheriffs gerade nicht besetzt ist, reißen sie dieses - sehr zum Unwillen der überwiegend weißen Bevölkerung - kurzerhand an sich und machen schon bald ihre ganz eigenen Gesetze ...
Auf eigene Faust
Ben wird von Rache getrieben. Er will jenen Verbrecher zur Strecke bringen, der einst seine Frau schändete und dann erhängte: Frank. Nach langer Suche kann er sich Franks Bruder schnappen, auch er ein gesuchter Mörder. Doch Ben will mehr. Er weiß, dass Frank kommen wird, um seinen Bruder zu befreien
Silverado
Emmett ist unterwegs nach Turley, wo er sich mit seinem Bruder treffen will, um über Silverado weiter nach Kalifornien zu reisen. Während einer Rast wird er von drei Revolverhelden attackiert, doch er ist der bessere Schütze. Auf seiner Weiterreise liest er in der Wüste den bis auf die Unterwäsche ausgeraubten Paden auf und rettet ihn vor dem Verdursten. Beide reiten zusammen weiter nach Turley, wo sie Zeuge werden, wie der Schwarze Mal seiner Hautfarbe wegen aus der Stadt vertrieben wird. Doch in Turley sitzt Jake, Emmetts Bruder, im Gefängnis und wartet auf den Strick, weil er in Notwehr, wie Jake behauptet, einen Mann erschossen hat. Emmett und Paden befreien ihn und fliehen vor dem Sheriff und seinen Männern. Als dieser sie einzuholen droht kommt ihnen aus einem Versteck Mal zu Hilfe. Von nun an reiten die vier Männer gemeinsam – jeder von ihnen ein wahrer Meisterschütze mit zunächst unklarer Herkunft und Geschichte und jeder mit seiner eigenen kleinen Eigenheit.
Rust - Legende des Westens
Der berüchtigte Gesetzlose Harland Rust befreit seinen entfremdeten Enkel Lucas aus dem Gefängnis, nachdem Lucas wegen eines versehentlichen Mordes zum Tode durch den Strang verurteilt wurde. Die beiden müssen dem legendären US-Marshal Wood Helm und dem Kopfgeldjäger Fenton „Preacher“ Lang entkommen, die ihnen dicht auf den Fersen sind. Tief vergrabene Geheimnisse steigen empor und eine unerwartete familiäre Bindung beginnt sich zu bilden, während das ungleiche Duo versucht, an der gnadenlosen amerikanischen Grenze zu überleben.
Nevada Smith
Als die Eltern des Halbbluts Max Sand von drei Männern brutal ermordet werden und das Haus in Flammen aufgeht, kennt er von nun an nur ein Ziel: Rache. Etwas unbeholfen, ohne lesen und schreiben zu können, macht er sich auf, um die Mörder zur Strecke zu bringen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht. Erst ein Priester scheint seine unbändige Wut ausbremsen zu können...
Engel der Gejagten
Ein Mann auf der Suche nach Rache dringt in eine Ranch ein, die in einer unwirtlichen Gegend versteckt liegt und auf der der Besitzer Gesetzlosen, die vor dem Gesetz fliehen, gegen einen Preis Unterschlupf gewährt.
Der mit dem Wolf tanzt
John J. Dunbar ist ein Lieutenant der Nordstaaten-Armee, dem nach einer schweren Kriegsverletzung das Bein amputiert werden soll. Dunbar erträgt diese Vorstellung nicht und will sich umbringen. Auf einem Pferd reitet er vor den Feindeslinien auf und ab, doch statt zu sterben, wird er zum Helden: Die Kugeln der Feinde verfehlen ihn wie durch ein Wunder. Dadurch werden die Feinde abgelenkt und am Ende steht ein glorreicher Sieg für die Nordstaaten. Dunbar darf sein Bein behalten und das Pferd, welches ihn so sicher vor dem Feindesfeuer bewahrt hat. Dunbar wird auf eigenen Wunsch an den westlichsten Außenposten versetzt, den es gibt. Der Posten ist verlassen, die dort stationierten Truppen wurden im Kampf mit den Indianern getötet oder sind geflohen. Alleine bringt er den Außenposten wieder auf Vordermann und genießt die Zeit in der freien Wildnis. An seiner Seite sind nur sein treues Pferd und ein einsamer Wolf, der ihn aus der Ferne beobachtet und jeden Tag ein Stückchen näher kommt …
Karawane der Frauen
Ein Siedlertreck, bestehend aus 140 Frauen, macht sich Mitte des 19. Jahrhunderts unter Führung von zwei männlichen Treckführern auf den beschwerlichen Weg über die Rocky Mountains nach Westen, bestellt von dem Bürgermeister einer ausschließlich aus Männern bestehenden Gemeinde. Packender, streckenweise etwas harter, aber realistischer Western in imposanter Landschaft.
Blackthorn
In den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts beschließt in Bolivien der entgegen offizieller Darstellungen doch nicht tote und unter falschem Namen untergetauchte US-Outlaw Butch Cassidy, einmal noch die alte Heimat sehen zu wollen. Mit seinen Ersparnissen macht er sich auf den Weg, ohne damit zu rechnen, dass ihm immer noch alte Jäger auf den Fersen sind. Unterwegs trifft er einen jungen Outlaw, der ihn stark an einen verflossenen Kumpan erinnert. Doch Eduardo hat eigene Pläne, und eigene Verfolger im Gepäck.
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