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The Beatles: Eight Days a Week - The Touring Years (2016)
Dokumentarfilm, Musik
Wenn dir The Beatles: Eight Days a Week - The Touring Years gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
One Direction: This Is Us
"One Direction: This Is Us" gewährt einen fesselnden und intimen all- access Blick auf das Tour-Leben dieses globalen Musik-Phänomens. Unterlegt mit beeindruckenden Bildern aus den Live-Konzerten, erzählt dieser mitreißende Kinofilm die bemerkenswerte Geschichte von Niall, Zayn, Liam, Harry und Louis und ihrem meteoritenhaften Aufstieg zum Ruhm. Von ihren Anfängen in ihrer Heimatstadt, aus einfachen Verhältnissen, über ihre Teilnahme am „X Factor“-Wettbewerb, bis hin zu ihrer großen Weltkarriere und ihrem Auftritt in der berühmten O2 Arena in London. Die Jungs erzählen all dies mit ihren eigenen Worten und lassen uns durch ihre Augen sehen, was es wirklich bedeutet, One Direction zu sein.
Justin Bieber's Believe
Für diesen Konzertfilm wurde Justin Bieber insgesamt elf Monate von einem Filmteam begleitet, das spannende und schöne Momente seiner großen "Believe"-Tour festgehalten hat. Zweite Zusammenarbeit von Regisseur Jon M. Chu und Sänger Justin Bieber, die in der Folgedoku zu ihrem Erfolg "Never Say Never" von 2011 nun auch einen Blick auf die negativen Aspekte des Starruhms werfen
Hannah Montana & Miley Cyrus: Best of Both Worlds Concert
In this concert film, 'Hannah Montana' star Miley Cyrus performs a slew of hit songs, including 'Just Like You' and 'Life's What You Make It.'
Das gibt’s nie wieder II
Das gibt’s nie wieder II (Originaltitel That’s Entertainment, Part II, 1976) ist eine von Gene Kelly präsentierte Dokumentation, die in einer Reihe von restaurierten Filmclips die musikalischen, komödiantischen und dramatischen Höhepunkte der MGM‑Studios aus den 1920er–1950er Jahren zusammenstellt.
Becoming Led Zeppelin
Robert Plant, Jimmy Page, John Paul Jones und John Bonham gehören zu den legendärsten Figuren der internationalen Musikgeschichte. Zusammen gründeten die vier „Led Zeppelin" 1968 und legten einen raketenhaften Aufstieg aufs Parkett. Die Dokumentation ergründet diese Reise mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial und dem Segen der Band.
The Last Repair Shop
In einem Lagerhaus im Herzen von Los Angeles unterhält eine immer kleiner werdende Handvoll engagierter Handwerker mehr als 80.000 Musikinstrumente von Studenten, die größte verbliebene Werkstatt ihrer Art in Amerika. Treffen Sie vier unvergessliche Charaktere, deren kaputtes und repariertes Leben dazu bestimmt ist, den Schulkindern dieser Stadt so viel mehr als nur Musik zu bieten.
Katy Perry: Part of Me
Katy Perry ist der lebende Beweis dafür, dass man alles erreichen kann, wenn man nur sich selbst treu bleibt! Lernen Sie die echte Katy Perry kennen und erfahren Sie mehr darüber, wie dieses ganz normale kalifornische Mädchen mit den großen Träumen zu einem der größten Stars der Welt wurde. Dieser Film ist die einmalige Gelegenheit mitzuerleben, wie Katy Perrys Teenager-Traum in Erfüllung geht!
The Beatles: Get Back - The Rooftop Concert
Am 30. Januar 1969 gaben die Beatles auf dem Dach des Apple Corps Hauptquartiers in der Londoner Savile Row 3 ein Konzert. Das Besondere: Dafür gab es keine Ankündigung und auch keine Karten zu kaufen. Nur wer zufällig in der Gegend war, ist in den Genuss des Überraschungsauftritts der Pilzköpfe gekommen. Zu dieser Zeit ahnt noch niemand, dass dieses Konzert auch das Letzte der Gruppe sein wird.
The Who: The Kids Are Alright
The Kids Are Alright ist nicht nur die beste Videodokumentation einer der wichtigsten und spektakulärsten Rockbands aller Zeiten, sondern gleichzeitig auch ein einzigartiges Zeitdokument jener legendären Ära, als Rock 'n' Roll noch wild und gefährlich war. Der 1979 in die Kinos gekommene Film erzählt mit einer gelungenen Mischung aus Konzertausschnitten, zeitgenössischen Interviews und humorvollen Momentaufnahmen den Werdegang der Who von einer wütenden Londoner Mod-Band Mitte der 60er-Jahre zu einem der größten Stadion-Acts des Planeten.
WHAM!
Mit Archivaufnahmen und Interviews lassen George Michael und Andrew Ridgeley ihre Karriere mit Wham! und ihren Weg von besten Freunden zu Popikonen Revue passieren.
The Greatest Night in Pop
An einem Januarabend im Jahr 1985 nahmen die größten Musikstars der Welt im Tonstudio „We Are the World“ auf. Diese Doku blickt hinter die Kulissen dieses historischen Ereignisses.
20 Feet from Stardom
Millionen kennen ihre Stimmen, aber niemand ihre Namen: Im Oscar®-prämierten Dokumentarfilm von Morgan Neville stehen Backgroundsängerinnen wie Lisa Fischer, Merry Clayton, Darlene Love, Tata Vega oder Judith Hill im Rampenlicht und erzählen von ihren Träumen und was es heißt, ein Leben mit Superstars zu verbringen. Bruce Springsteen, Stevie Wonder, Mick Jagger, Sting und zahlreiche weitere Legenden der Musikgeschichte offenbaren in intimen Interviews ihre Sicht auf die Welt des Showbusiness. Sie sitzen in diesem Film auf der Rückbank und räumen die Bühne für die faszinierenden Lebensgeschichten ihrer Backgroundsängerinnen. Weitere Highlights des Films sind rares, spektakuläres Archivmaterial und natürlich ein unvergleichlich mitreißender Soundrack.
Gimme Danger
Mitten in den 60er Jahren schlugen The Stooges mit ihrem gewaltigen und energischen Stil wie eine Bombe in die Musiklandschaft ein. Mit ihrem Mix aus Rock, Blues, R&B und Free Jazz hat die Band aus Ann Arbor, Michigan das Musikpublikum quasi überfallen und damit den Grundstein für das gelegt, was später gemeinhin als Punk und Alternative Rock bekannt wurde. Jim Jarmuschs GIMME DANGER ist die Chronik der Geschichte von The Stooges - eine der größten Geschichten des Rock'n'Roll. Die Dokumentation wirft einen einzigartigen Blick auf die Erfolge und Misserfolge der Band und erzählt von Inspiration, dem harten Weg zu kommerziellem Erfolg und dem musikalischen Vermächtnis einer Band, die nicht nur musikalisch eine der wichtigsten ihrer Zeit war.
Milli Vanilli
Das Discopop-Duo „Milli Vanilli“ feierte in den späten 1980er-Jahren mit Hits wie „Girl You Know It’s True“ und „Girl I’m Gonna Miss You“ weltweit Erfolge. Im November 1990 kam jedoch heraus, dass die beiden Interpreten Fab Morvan und Rob Pilatus selbst gar nicht singen konnten, sondern nur als visuelle Aushängeschilder für das Projekt des deutschen Musikproduzenten Frank Farian engagiert worden waren. Bei Live-Shows kam der Gesang stets als Playback vom Band, die Stimmen von „Milli Vanilli“ waren gleich mehrere andere – geboren war einer der größten Skandale der Popmusikgeschichte der damaligen Zeit. Die Doku skizziert die Ereignisse von einst und beleuchtet Mechanismen und Machenschaften in der Musikindustrie.
Gimme Shelter
Eine ausführliche Chronik der berühmten Tournee der britischen Rockband The Rolling Stones durch die Vereinigten Staaten im Jahr 1969, die mit dem katastrophalen und tragischen Konzert am 6. Dezember auf dem Altamont Speedway Free Festival ihren Höhepunkt fand, ein Ereignis von historischer Bedeutung, da es das Ende einer Ära markierte: Die Generation des Friedens und der Liebe wurde plötzlich zur Generation der Desillusionierung.
Stop Making Sense
Die 1984 von den Talking Heads im Pantage Theatre von Los Angeles gebotene Show gehört zum Besten, was der Rock in jenem Jahr zu bieten hatte. David Byrne steht mit seinem wilden Gesang und seiner höchst eigenen Körpersprache ganz im Mittelpunkt. Er torkelt auf der Bühne herum, als würde er in jedem Augenblick fallen, bewegt seine Beine, als wären sie aus Gummi. Regisseur Jonathan Demme verzichtete auf die üblichen Klischees des Genres und konzentrierte sich darauf, das Publikum zu fesseln. Die Zuschauer sehen nicht einfach einen Film, sie finden sich in einem Rockkonzert wieder, klatschen laut nach jedem Song, tanzen auf den Stühlen und vor der Leinwand herum. Ein echter Höhepunkt der Musikgeschichte.
The Devil and Daniel Johnston
This 2005 documentary film chronicles the life of Daniel Johnston, a manic-depressive genius singer/songwriter/artist, from childhood up to the present, with an emphasis on his mental illness and how it manifested itself in demonic self-obsession.
Avicii: True Stories
Tim Bergling beginnt bereits in seiner Schulzeit in Stockholm Musik zu produzieren und sie über unterschiedlichste Kanäle zu verbreiten. Schließlich wird Arash Pournouri auf den jungen Mann aufmerksam und beginnt, als Manager Tims musikalisches Talent zu fördern, sodass er schließlich als Avicii berühmt werden kann. Doch nach 800 Auftritten macht der Stress seines Aufstiegs sich zu sehr bemerkbar und der Künstler verkündet seinen Rückzug aus dem Geschäft.
Buena Vista Social Club
Der amerikanische Komponist Ry Cooder nahm 1996 in Havanna mit legendären kubanischen Musikern das Album Buena Vista Social Club auf. Auch Wim Wenders ließ sich von der weltweiten Euphorie um den Club anstecken und begleitete seinen Freund mit einem kleinen Filmteam nach Kuba. Entstanden ist ein einzigartiger Musikfilm, mit dem er den Soneros und ihrer Musik ein filmisches Denkmal gesetzt hat.
Oasis: Supersonic
Bewaffnet mit nichts anderem als dem Glauben an sich selbst haben zwei Brüder die Welt erobert: Noel und Liam Gallagher mit ihrer Band „Oasis“. Noel brachte die Songs ein, Liam die große Klappe. Gemeinsam waren sie nicht zu stoppen. Mit freiem Zugang zur Band und ihren Archiven dringt Regisseur Mat Whitecross bis ins Herz von „Oasis“ vor. Im Zentrum steht die intensive Beziehung zwischen Noel und Liam. Er beginnt mit dem legendären Konzert in Knebworth Park, wo „Oasis“ an zwei Abenden vor einer Viertelmillion Zuschauern spielten. Zu diesem Zeitpunkt waren gerade mal zweieinhalb Jahre seit dem Abschluss ihres ersten Plattenvertrags vergangen. Zurückblickend folgt der Film Noels ironischer Frage: „Ab wann lief alles richtig?“
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