Filme Wie
Zwischen zwei Feuern (1955)
Western
Wenn dir Zwischen zwei Feuern gefallen hat, werden dir diese ähnlichen Filme gefallen. Ausgewählt nach gemeinsamen Themen, Genre und Atmosphäre.
Der letzte Wagen
Weil er den Tod seiner Familie rächte, soll der bei den Comanchen aufgewachsene Todd am Galgen baumeln. Der brutale Bull Harper legt ihn in Ketten und schließt sich einem Siedlertreck an, um ihn in der nächsten Stadt vor Gericht zu bringen. Aber dann überfallen Apachen den Treck. Nur Todd und einige Kinder überleben. Um sie zu retten, muss Todd sie durch das "Tal des Todes" führen. -
Hölle der tausend Martern
Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkriegs weigert sich der ehemalige Südstaatensoldat O'Meara, sich dem siegreichen Norden unterzuordnen. Stattdessen zieht er Richtung Westen, wo er auf die Sioux-Indianer trifft. Nach Überleben einer Mutprobe wird er von ihnen aufgenommen und darf eine Indianerin heiraten. Zu Problemen kommt es, als die Armee einen Posten auf dem Gebiet der Sioux errichten möchte. Hitzköpfe auf beiden Seiten sorgen dafür, dass es zu einem Konflikt kommt und O'Meara muss sich endgültig entscheiden, auf welcher Seite er steht.
Man nannte ihn Hombre
John Russell, ein Weißer, der von Apachen aufgezogen wurde ist Fahrgast in einer Postkutsche im östlichen Arizona im Jahr 1880. Er ist auf dem Weg nach Hause, um sein Erbe zu fordern. Zu seinen Mitreisenden zählen neben dem Fahrer Henry Mendez, ein skrupelloser Indianervertreter, Alexander Favour, dessen Frau Audra, ein jung verheiratetes Ehepaar, Gasthausbesitzer Jessie Brown und ein kurz angebundener Fremder Cicero Grimes. Russell, der unter dem Namen "Hombre" bekannt ist, schlägt vier bewaffnete Banditen in die Flucht, die Favour 12000 Dollar rauben wollen, die dieser bei seiner Arbeit für die Regierung unterschlagen hat. Das Geld wird gerettet. Dann führt "Hombre" die Fahrgäste zu einem stillgelegten Bergwerk, um die unvermeidbare Belagerung abzuwarten, wenn die Banditen am nächsten Tag zurückkehren.
Der große Treck
Der junge Scout Breck Coleman führt einen Planwagenzug auf dem gefährlichen Weg nach Oregon, während er versucht, die Zuneigung der schönen Pionierin Ruth Cameron zu gewinnen, und seine Rache an den rauen Schurken plant, die in der Vergangenheit einen seiner Freunde ermordet haben.
Der Weg nach Westen
Missouri 1843. Ein von William Tadlock geführte Treck macht sich auf den Weg in ein neues Siedlungsgebiet im 2.500 Kilometer entfernten Oregon. Um diese gefährliche Route durch scheinbar unüberwindbare Wüsten, Canyons und Indianergebiete zu meistern, wird der erfahrene Treckführer Dick Summers angeheuert. Er und die Siedler geraten immer häufiger in Konflikt mit William Tadlock, der brutal wie besessen den Treck durch die endlose Wildnis nach Westen treibt. Besonders Lije Evans stellt sich ihm entgegen und eine Eskalation der Situation mit allen Konsequenzen wird unvermeidbar.
Meuterei am Schlangenfluß
Der Ex-Bandit McLyntock führt einen Siedlertreck nach Oregon. Beim Zwischenstopp in Portland kauft man Lebensmittel ein. Die Ware soll rasch ins Winterquartier geliefert werden. Als die hungernden Siedler vergebens warten, reitet McLyntock zurück. In Portland ist der Goldrausch ausgebrochen, von den Care-Paketen fehlt jede Spur
Westlich St. Louis
Der Führer einer Mormonengemeinschaft heuert zwei junge Pferdehändler an, seinen Treck durch den "Wilden Westen" nach Kalifornien zu begleiten. Den Reisenden steht ein mühsamer Trip bevor ...
Zähl bis drei und bete
Der bescheidene Farmer Dan Evans (Van Heflin) wird zusammen mit seinen Söhnen Zeuge, wie bei einem Postkutschenüberfall der Räuberbandenboss Ben Wade (Glenn Ford) eiskalt den Kutscher erschießt. Wenig später wird Wade gefangen genommen, während dem Rest der Bande unter Leitung seiner nicht minder skrupellosen Nummer 2, Charlie Prince (Richard Jaeckel), die Flucht gelingt. Der Marshal von Bisbee (Ford Rainey) will den Gefangenen nach Contention City bringen, von wo aus der Zug um 3:10 Uhr Richtung Yuma und dem dortigen Gefängnis losfahren soll. In der Gewissheit um die Gefährlichkeit der Reise lobt Zuglininienbesitzer Mr. Butterfield (Robert Emhardt) eine Prämie von 200 Dollar für die Gewährleistung des erfolgreichen Eskorts aus. Gegen den Rat seiner Frau Alice (Leora Dana) nimmt er das Angebot an, wie auch der stadtbekannte Trinker Alex Potter (Henry Jones). Die Zeit drängt, und schon geht die Gruppe ihrem schicksalhaften Ziel entgegen …
Das eiserne Pferd
In Springfield, Illinois träumt David Brandons Vater von einer transkontinentalen Eisenbahnverbindung nach Kalifornien. Er wird von Thomas Marsh dafür belächelt. Die Kinder der beiden, Davy und Miriam, sind Jugendfreunde. Mit seinem Sohn Davy geht Brandon in den Westen. Eines Nachts werden sie an ihrem Lager von Cheyenne überfallen und ein Weißer auf Seiten der Indianer mit nur zwei Fingern an seiner rechten Hand tötet den alten Brandon. 1862 billigt der Kongress den Pacific Railway Act, ein Gesetz zur Ausführung der Bauarbeiten für eine transkontinentale Eisenbahnverbindung. Der Präsident Abraham Lincoln unterschreibt es trotz einiger Einwände wegen der Finanzierung des Projekts in der Zeit des Bürgerkrieges. Die neu gegründeten Eisenbahnbaugesellschaften Central Pacific und Union Pacific sollen den Bau von West nach Ost bzw. von Ost nach West ausführen.
Der mit dem Wolf tanzt
John J. Dunbar ist ein Lieutenant der Nordstaaten-Armee, dem nach einer schweren Kriegsverletzung das Bein amputiert werden soll. Dunbar erträgt diese Vorstellung nicht und will sich umbringen. Auf einem Pferd reitet er vor den Feindeslinien auf und ab, doch statt zu sterben, wird er zum Helden: Die Kugeln der Feinde verfehlen ihn wie durch ein Wunder. Dadurch werden die Feinde abgelenkt und am Ende steht ein glorreicher Sieg für die Nordstaaten. Dunbar darf sein Bein behalten und das Pferd, welches ihn so sicher vor dem Feindesfeuer bewahrt hat. Dunbar wird auf eigenen Wunsch an den westlichsten Außenposten versetzt, den es gibt. Der Posten ist verlassen, die dort stationierten Truppen wurden im Kampf mit den Indianern getötet oder sind geflohen. Alleine bringt er den Außenposten wieder auf Vordermann und genießt die Zeit in der freien Wildnis. An seiner Seite sind nur sein treues Pferd und ein einsamer Wolf, der ihn aus der Ferne beobachtet und jeden Tag ein Stückchen näher kommt …
Das war der Wilde Westen
So wurde der Westen erobert: mit Unerschrockenheit, Zähigkeit und ständigen Auseinandersetzungen. Drei Regisseure inszenierten fünf ineinander verwobene Geschichten mit etlichen der legendärsten Actionsequenzen der Filmgeschichte und einem gewaltigen Staraufgebot: So wurde "Das war der Wilde Westen" verfilmt. Henry Fonda, Gregory Peck, Debbie Reynolds, James Stewart und John Wayne gehören zu den großen Namen in dieser Monumentalsaga über eine wagemutige Familie, die über mehrere Generationen immer weiter nach Westen zieht. Spektakuläre Szenen zeigen eine atemberaubende Wildwasserfahrt, eine donnernde Stampede panischer Büffel und ein packendes Duell auf einem führerlos dahin rasenden Zug.
Auf dem Weg nach Oregon
1845 kämpfen sich drei Ehepaare mit ihren Planwagen durch die Wüsten und Berge des amerikanischen Nordwestens. Wachsende Zweifel machen sich immer stärker auf der beschwerlichen Reise bemerkbar, denn Stephen Meek, der die Gruppe nach Oregon bringen soll, erweist sich als Führer, der die Orientierung verloren hat. Pioniersfrau Emily misstraut Meek von Beginn an, rät in der ausweglosen Situation schließlich dazu, einem Fremden zu folgen, den nur sie bisher als Menschen wahrgenommen hat - einem gefangenen Indianer.
Der weiße Büffel
Der legendäre Revolverheld Wild Bill Hickok träumt von einem Kampf mit einem kolossalen, weißen Büffel. Als er hört, dass noch ein Exemplar in den Black Hills sein Unwesen treiben soll, will er sich der Herausforderung stellen. Er reist unter falschem Namen, doch er wird erkannt. Es kommt zu mehreren Schießereien mit "alten Freunden". Von Poker Jenny hört er, dass der Büffel ein Indianerdorf zerstört hat. Zusammen mit seinem Freund geht er in die Berge, wo er sich mit dem Indianer Crazy Horse, dessen Tochter vom weißen Büffel getötet wurde, anfreundet. Gemeinsam treten sie gegen die scheinbar unbesiegbare Bestie an und ...
Der Weg der Verdammten
1865, nach Ende des amerikanischen Bürgerkrieges: Eine Gruppe ehemaliger Sklaven versucht unter der Führung des farbigen Ex-Nordstaaten-Sergeants Buck, nach Colorado auszuwandern, um sich dort als freie Bauern niederzulassen. Aber die weißen Plantagenbesitzer setzen alles daran, diese Umsiedlung zu verhindern und heuern deshalb Deshay und dessen Söldnertruppe an. Doch als Deshay und seine Bande den Treck angreifen, kommen die Indianer den Schwarzen zu Hilfe...
Begrabt die Wölfe in der Schlucht
Nach einem Banküberfall wird der Halbindianer Billy festgenommen. Bevor er der Justiz übergeben wird, befreit ihn sein Partner, der berüchtigte Outlaw Deans . Die beiden flüchten durch die Wüste Richtung Mexiko. Doch Sheriff Gifford ist ihnen dicht auf den Fersen.
Blutige Spur
Der junge Indianer Willie Boy ist für seine aufbrausende und rebellische Art bekannt. Als er eines Nachts den Vater seiner heimlichen Geliebten Lola in Notwehr erschießt, flüchten die beiden aus dem Reservat in Kalifornien. Unter Führung des eigenwilligen Sheriff Cooper nimmt ein Suchtrupp die Spur des Liebespaars auf. Schon bald entwickelt sich aus der Verfolgung eine gnadenlose Menschenjagd.
Neues aus der Welt
Amerika, 1870: Im weitgehend unerforschten Wilden Westen reist Captain Jefferson Kyle Kidd von Stadt zu Stadt. Er wird dafür bezahlt, packende Abenteuer aus der Prärie zu erzählen und dabei Bewohnern über die aktuellen Entwicklungen in der Welt zu informieren. Eines Tages findet er auf seinen Reisen allerdings ein Mädchen: Die kleine Johanna hat nach dem Tod ihrer Eltern sechs Jahre bei den Kiowa verbracht und spricht kein Englisch. Doch eine Botschaft bittet ihn, sie zu ihren letzten Verwandten nach San Antonio zu eskortieren. Der Kriegsveteran nimmt sich der gefährlichen Mission an, obwohl einige verhindern wollen, dass er sein Ziel erreicht – darunter auch Johanna selbst, die wenig Lust auf eine ihr fremde Welt hat, in die sie laut Gesetz aber gehört …
Der weite Himmel
Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die Zeit der Abenteurer und Glücksjäger. Alles macht sich auf den Weg nach Westen, als eine Handvoll Männer das Abenteuer ihres Lebens eingehen: Pelzhändler Jourdonnais und ein paar unerschrockene Draufgänger, darunter der junge Heißsporn Boone und Haudegen Deakins, wollen Handel mit den Schwarzfuß-Indianern betreiben. Dazu setzen sie sich mit ihrem Boot nicht nur den Gefahren des bis dahin unerforschten Missouri aus, sondern müssen auch feindliches Indianergebiet durchqueren. Die Ankunft der wunderschönen, helläugigen Indianer-Prinzessin Vogelauge droht zudem einen Keil zwischen die Männer zu treiben, denn sowohl Deakins, als auch Boone haben ein Auge auf das Mädchen geworfen...
Rango
Rango, ein leicht verwirrtes Chamäleon, träumt zwar hin und wieder von einem glorreichen Heldendasein, aber eigentlich ist er viel besser in seinem Terrarium aufgehoben. Als er dann jedoch tatsächlich irgendwo im Wilden Westen ausgesetzt wird, ist das hemdsärmelige Haustier alles andere als glücklich. Durch einen glücklichen Zufall verschlägt es ihn in das Städtchen Dirt, das aussieht, als würde es direkt aus einem Spaghetti-Western stammen. Als ihm die Rolle des Sheriffs angeboten wird, darf Rango beweisen, was wirklich in ihm steckt.
Chisum
New Mexiko 1878. John Simpson Chisum ist nach zehn Jahren harter Arbeit zu einem der wohlhabensten Rinderzüchter des Landes geworden. Da taucht Lawrence Murphy auf, ein gerissener Ganove, der ihn um seinen Besitz und die ganze Stadt unter seinen Einfluß bringen will. Mit freundlicher Unterstützung des korrupten Sheriffs Brady. Es kommt zu immer härteren Kämpfen zwischen Chisum und Murphy. Als Murphy, immer dreister geworden, die letzte Entscheidung sucht, wird seine Gang von Chisum und dem jungen Draufgänger Billy the Kid in die Zange genommen. Chisum ist mit seiner Geduld am Ende. Und damit beginnt ein Inferno, wie man es selbst in den härtesten Western nur selten erlebt.
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